Soziale Stadt

Soziale Stadt in Ingolstadt

Das Programm "Stadt- und Ortsteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Die Soziale Stadt" ist ein Bund-Länder-Programm der Städtebauförderung. Sowohl der Bund, vertreten durch das Bundesministerium für Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, als auch der Freistaat Bayern (Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr) unterstützen mit Fördermitteln Maßnahmen in Gebieten, die in das Förderprogramm aufgenommen werden. In Ingolstadt sind es seit 1999 das Piusviertel und seit 2006 das Augustin- und das Konradviertel.

STMB Bayern - Städtebauförderung 

Im Rahmen des Programms sollen die Qualität des Wohnens und des Lebens verbessert werden. Die „Soziale Stadt“ ist ein Programm zur Quartiersentwicklung mit baulich / städtebaulichen, sozialen, ökonomischen und kulturellen Bausteinen. Die Finanzierung erfolgt über die Städtebauförderung. Die Bündelung mit Programmen und Fördergeldern anderer Fachbereiche ist zu berücksichtigen.

Die Soziale Stadt - Gebiete sollen baulich-gestalterisch aufgewertet und das Image verbessert werden. Die Förderung des Zusammenlebens ist ein weiteres wichtiges Ziel. Dazu gehört es, die Nachbarschaften zu entwickeln, die Integration zu fördern, Orte als Treffpunkte zu gestalten, Konflikte abzubauen und das bürgerschaftliche Engagement zu fördern.

Konzeptionelle und planerische Grundlage für jedes Soziale Stadt – Gebiet ist das sogenannte „Integrierte Handlungskonzept“ (IHK). Es stellt grundsätzlich den „roten Faden“ der Quartiersentwicklung dar, mit organisatorischen Regelungen, Baumaßnahmen und sozialen Maßnahmen, Zeitrahmen und einer Kosten- und Finanzierungsübersicht. Aufgrund der Programmlaufzeiten in Ingolstadt wurden die IHKs fortgeschrieben.

Fortschreibung Integriertes Handlungskonzept Soziale Stadt Augustinviertel

Fortschreibung Integriertes Handlungskonzept Soziale Stadt Konradviertel

Fortschreibung Integriertes Handlungskonzept Soziale Stadt Piusviertel

Die baulichen Maßnahmen haben die drei Stadtteile in den letzten Jahren sichtbar aufgewertet und sind über die Quartiere hinaus positiv wahrgenommen worden. Die Kombination mit den zahlreichen sozialen Angeboten hat zu einer Verbesserung der Lebensqualität und der Identifikation mit dem jeweiligen Stadtteil geführt. Dies belegt die Dokumentation für die Soziale Stadt Piusviertel

Dokumentation Soziale Stadt Piusviertel

Stadtplanungsamt - Soziale Stadt / Baulicher Bereich
Technisches Rathaus
Spitalstraße 3
85049 Ingolstadt

Tel.: 0841 305-2121
Fax: 0841 305-2149
E-Mail: stadtplanungsamt@no-spam-pleaseingolstadt.de

Die Projektierung für die sozialen Maßnahmen liegen bei der Familienbeauftragten:

Familienbeauftragte
Adelinde Schmid
Rathaus für Soziales
Adolf-Kolping-Straße 10
85049 Ingolstadt

Tel.: 0841 305-45810
Fax: 0841 305-45409
E-Mail: familienbeauftragte@no-spam-pleaseingolstadt.de
Raum: 337


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